Siehe http://blog.atari-frosch.de/2010/09/04/von-wegen-alte-hardware/.

Die Musik entsteht vermutlich durch verschiedene Geschwindigkeiten des Floppyschrittmotors. Einstellungen in die Richtung gibt's mit floppycontrol und fdrawcmd, in Debian im Paket fdutils enthalten.

Das Problem ist nur: Offenbar braucht man dazu ein klassisch angeschlossenes Laufwerk. floppycontrol lässt sich nicht dazu überreden, mit einem USB-Floppy zu sprechen. Von daher: Hat hier wer ein internes Floppylaufwerk und möchte da mal weiterprobieren?